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		<title>Henri Meschonnics holistischer Rhythmusbegriff und einige seiner Implikationen f&#252;r die Translationswissenschaft
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		<dc:date>2022-09-05T17:20:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Marco Agnetta &amp; Nathalie M&#228;lzer
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&lt;p&gt;Le texte de l'article de Marco Agnetta &amp; Nathalie M&#228;lzer &#171; Henri Meschonnics holistischer Rhythmusbegriff und einige seiner Implikationen f&#252;r die Translationswissenschaft &#187; paru dans B. R. Gibhardt (Hrsg.), Denkfigur Rhythmus : Probleme und Potenziale des Rhythmusbegriffs in den K&#252;nsten, Hannover,&#8206; Wehrhahn Verlag, 2020, pp. 105-115 est accessible gratuitement ici. I. Einleitung &#187;Du musst alles hundert Mal sprechen, ins eigene Ohr. Du kannst vergessen, was die Worte bedeuten. (&#8230;)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://www.rhuthmos.eu/spip.php?rubrique28" rel="directory"&gt;Po&#233;tique et &#201;tudes litt&#233;raires &#8211; GALERIE
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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Le texte de l'article de Marco Agnetta &amp; Nathalie M&#228;lzer &#171; Henri Meschonnics holistischer Rhythmusbegriff und einige seiner Implikationen f&#252;r die Translationswissenschaft &#187; paru dans B. R. Gibhardt (Hrsg.), &lt;i&gt;Denkfigur Rhythmus : Probleme und Potenziale des Rhythmusbegriffs in den K&#252;nsten&lt;/i&gt;, Hannover,&#8206; Wehrhahn Verlag, 2020, pp. 105-115 est accessible gratuitement &lt;a href=&#034;https://docplayer.org/207369858-Einleitung-aesthetische-eigenzeiten-band-18-denkfigur-rhythmus.html&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;ici&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;BR/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;CENTER&gt;&lt;strong&gt;I. Einleitung&lt;/strong&gt;&lt;/CENTER&gt;
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&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt;
&lt;a href='https://www.rhuthmos.eu/IMG/pdf/einleitung__asthetische_eigenzeiten_band_18_denkfigur_rhythmus.pdf' class=&#034; spip_doc_lien&#034; title='PDF - 1.3 Mio' type=&#034;application/pdf&#034;&gt;&lt;img src='https://www.rhuthmos.eu/local/cache-vignettes/L64xH64/pdf-b8aed.svg?1783370567' width='64' height='64' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt; &#187;Du musst alles hundert Mal sprechen, ins eigene Ohr. Du kannst vergessen, was die Worte bedeuten. Nennen wir es : das semiotische Dreieck zerschlagen.&#171; So lauten Krusos poetologische Ratschl&#228;ge an die Hauptfigur Ed in dem 2014 erschienenen Romanerstling von Lutz Seiler. 1 &#187;Das semiotische Dreieck zerschlagen &#171; , unter diesem Motto lie&#223;e sich, gewiss etwas kurz gefasst, auch ein wesentliches Ziel beschreiben, das der Dichter, Sprach- und &#220;bersetzungstheoretiker Henri Meschonnic (1932&#8211;2009) mit seinem umfangreichen &#338;uvre zeitlebens verfolgt hat. Dem aus seiner Sicht totalit&#228;ren Zeichendenken &#8211; in dem Sinne, als es f&#252;r sich allein beansprucht, Sprache begreiflich zu machen &#8211; stellt er einen Rhythmusbegriff gegen&#252;ber, auf dem seine Theorie und Praxis stets verbindende Auffassung von Sprache gr&#252;ndet. Diese Konzeption von Rhythmus ist von der Translationswissenschaft, insbesondere in Deutschland, bisher kaum rezipiert worden. Im Folgenden gilt es daher, in aller K&#252;rze den Ursprung von Meschonnics Rhythmuskonzept nachzuzeichnen, bevor die Fragen aufgeworfen werden, ob und wie seine gegen das Zeichendenken gerichteten Theoreme dennoch Eingang in eine heute stark semiotisch gepr&#228;gte Translationswissenschaft finden k&#246;nnen. Dabei sollen die Konsequenzen betrachtet werden, die sich aus einem Weiterdenken der mit Meschonnics Rhythmusbegriff verkn&#252;pften Implikationen f&#252;r die Translationswissenschaft und ihre Didaktik ergeben, und aufgezeigt werden, wie seine Theoreme die Translationswissenschaft bei der Entwicklung einer holistischen, innerdisziplin&#228;re Grenzen &#252;berwindenden Theorie befruchten k&#246;nnen. [...]&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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